UNTERSUCHUNGEN.

Der analytische Blick gilt Dingen, Ereignissen, Praktiken, die Alltag prägen und aktuelle gesellschaftliche Diskurse leiten.

EXPERIMENTE | SPURENLESE | WER?

 

 

 

 

 

work in progress:

#Kritik
#ACCELERATE
#Spekulativer Realismus

Die verbindende leitende Frage ist, wie kann Kritik heute erfolgen?
Wo ist das "Außen", das Kritik bis in die Moderne als Orientierung reklamierte? Oder ist eine andere Form der Kritik nicht nur möglich, sondern gefordert?

 

Transmedia Storytelling | Eine zeitgemäße Erzählweise

Transmedia Storytelling Alltag wurde schon immer vielfältig erlebt und kommuniziert: von Angesicht zu Angesicht, über Ort und Zeit hinweg in Mund-zu-Mund Erzählungen, als geschriebenes Wort, in Bildern, in Liedern, Musik etc.

Durch die technologische Entwicklung hat sich diese Vielfalt so gesteigert, dass wir potentiell 360°, d.h. überall und immer von Medien umgeben sind.

Transmedia Storytelling kommt als Erzählweise diesem Verhalten entgegen, indem es mit den verschiedenen Medien optionale Zugänge in seine Geschichtenwelt anbietet, die einem rundum und jederzeit begegen können.

[dt.]  [engl.]

Vortrag:Storytelling als Chance für die Nachhaltigkeitskommunikation, Fachtagung: Qualitäten der Nachhaltigkeitskommunikation, Hochschule der Populären Künste, Berlin, Jan. [2015]
Vortrag: Transmedia Storytelling | Eine Erzählweise für neue (?) Zielgruppen, Fachtagung: Mediale Kommunikationskonzepte und Kommunikationspraxis, AG Medien der UNESCO-Dekade gemeinsam mit Grimme-Institut, Berlin, Sept. [2014]
Workshops: Internationale Sommeruniversitäten | Kommunizieren für die Zukunft,ccclab.org [2011- 2015]

 

 

Material Turn | Die Macht der Dinge

Der Material Turn in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften rückt anstelle der Ideen die Dinge in den Focus.

Und zwar nicht nur als Gegenstand, sondern als Analysekategorien und Konzepte, die in kulturelle Praktiken eingreifen, neue Wahrnehmungsräume eröffnen, Wissen und Technologie transferieren.


0 | intro   1| Besonderheiten  2| Dingbedeutsamkeit   [2012]

 

 

Die Linie | Bewegung in Raum und Zeit

linieDie Natur kennt keine Linie, die Line [linea .lat .] ist ein Konstrukt: Wir denken und ziehen Linien, um Verbindungen zwischen Dingen, Bewegung, Zeit und Raum sichtbar zu machen, die als solche nicht sichtbar sind. Die Linie bildet nicht ab, sondern bildet, stellt etwas her, das ohne sie nicht gesehen wird

Assoziationen und Überlegungen zur Linie, angeregt durch die Simultanperformance >LuftLinie~SteinKante/// von KEMacts (Kaaren Beckhof, Elvira Hufschmid, Monika Lilleike).

[ scribd | pdf]

 

 

in: kunsttext.werk | uni graz | grazer kunstverein [2009]
ANNÄHERUNGEN/ APPROACHES Unschärfen des Dokumentarischen | Kunstfilmtag Düsseldorf [2010]

 

SCHNITT | STELLE

SCHNITT|STELLEDen Körper als SCHNITT|STELLE zu begreifen, heißt ihn im Spannungsfeld von Natur und Kultur zu positionieren. Der interdisziplinäre Ansatz meiner Arbeit verbindet die kultursoziologische Perspektive mit aktuellen medientheoretischen Positionen und künstlerischen Auseinandersetzungen.

Im Blick auf die medialen Umsetzungen des Körpers werden die ihnen impliziten symbolischen Ordnungen und medienspezifischen Bedingungen aufgezeigt, die den Körper als Konstrukt organisieren und im Vollzug kultureller Praktiken erfahrbar machen.

Dissertation Freie Universität Berlin 2006, gefördert im Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre
SCHNITTSTELLE. Der Körper im Zeitalter seiner Herstellbarkeit, Saarbrücken [2009], SVH, ISBN 978-3-8381-0795-0

 

Dressed for success

Freitag Nacht, Berlin-Kreuzberg, auf dem Weg in eine Bar auf der Schlesischen Straße. Im Schaufenster einer Reinigung steht ein Spiegel - ein prüfender Blick: Sehe ich gut aus? Doch der Blick in den Spiegel verwirrt. Er trifft nicht auf meinen Körper, sondern auf ein Kleidungsstück, das vor dem Spiegel hängt ...

Der Spiegel ist mehr als ein bloßes Instrument, das einen „ready made“ Körper präsentiert. Vielmehr bewirkt er das „make ready“, indem er technischer Träger und immer auch „Handlungsträger“ (Debray) ist. Der Spiegel vermittelt die symbolische Ordnung von Sprache, sozialen Normen und machtpolitischen Konditionen als die Bedingungen von Wahrnehmung, Vorstellung und Selbstinszenierung.

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in: Mersmann, B.| Weber, Th. (Hrsg.) Mediologie als Methode Berlin [2008]
Vortrag:Tagung Humboldt-Universität Berlin Mai [2007]

 

 

Fatale Bewegungen | Auto und Musik

AutospiegelAuto-Mobil und Musik ziehen mich in den Bann durch ein Spiel von Still-Stand und Bewegung. Vier Szenarien: in allen spielen Auto-Mobil und Musik die bewegenden Rollen.

Mehr als bloße Hilfsmittel zur Überwindung von Raum und zur Erzeugung von Klang, agieren sie als Medien, magische Vermittler eines Geschehens, das seine Spuren an den Dingen und mir hinterlässt.

[scribd | pdf]
in: konkursbuch 42 >Auto<, hrsg. von Gerburg Treusch- Dieter .Claudia Gehrke & Ronald Düker, Tübingen, April 2004

 

 

Muster der Wiederholung in den Arbeiten von Sophie Calle

Wiederholung steht bei Sophie Calle für eine Praktik, nicht die Werke eines anderen anzueignen, sondern die eigenen Arbeiten wieder zu holen und in ein Raster der Differenzen zu stellen.

Innen und Außen, Gegenwärtiges und Vergangenes, An- und Abwesendes werden in ein Spiel der Unterschiede und Verschränkungen verwickelt.

[scribd | pdf]

in: Flaßpöhler, Svenja /Rausch, Tobias /Wald, Christina (eds.) >Kippfiguren der Wiederholung< Interdisziplinäre Untersuchungen zur Figur der Wiederholung in Literatur, Kunst und Wissenschaften, Frankfurt/M u.a. 2007 talk.
Vortrag: Thesenfassung Kolloquium Studienstiftung des Deutschen Volkes [2004]

 

 

 

VERNETZUNGEN.

 

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